Paradies
Hotel · Restaurant · Weingut
Ehrentrud Schüler
Basler Landstraße 87
D-79111 Freiburg i. Br.
Tel.: +49 (0) 761 / 43565
Fax: +49 (0) 761 / 42790
info@hotel-paradies-freiburg.de
Die Regio
Das Gebiet am Oberrhein, zwischen Schwarzwald, Jura und Vogesen ist von der Natur verwöhnt. Eine Gegend mit bewaldeten Bergen und Hügeln, mal ähnlich einer Parklandschaft, mal wildromantisch, mit Bächen, Seen und idyllischen Flusslandschaften.
„Die Regio“ ist ein Kernstück Europas, weil hier Landschaft und gemeinsame kulturelle und geschichtliche Vergangenheit über drei Staatsgrenzen hinaus die Menschen verbindet, von denen auch heute noch viele eine Sprache sprechen, das Allemanisch.
Freiburg im Breisgau
In Freiburg verbinden sich eine traditionsreiche Vergangenheit mit einer vielfältigen modernen Kultur und ökonomisch wie ökologisch zukunftsorientierter Politik. Die Stadt ist mit ihren über 200000 Einwohnern wirtschaftliches, kulturelles und administratives Zentrum Südbadens.
Die wundervolle Altstadt mit ihrem gotischen Münster und dem „schönsten Turm der Christenheit“ locken ebenso wie viele weitere Sehenswürdigkeiten. Freiburg wurde von den Zähringern im Jahr 1120 gegründet, hat mit dem „Bären“ einen der ältesten Gasthöfe Deutschlands und ist eine der großen Universitätsstädte. Erkunden Sie das rießige Angebot der Stadt und entspannen Sie in Restaurants und Cafes. Besuchen Sie die Museen der Stadt und den Markt am Freiburger Münster mit seinem vielfältigen Angebot.
Freiburg gilt heute als Ökohauptstadt und auch im internationalen Maßstab als Stadt mit Modellcharakter, wenn es um den Einsatz alternativer Energien, nachhaltige Ökonomie, Verkehrs- und Stadtplanung geht. Auch die Angebote im Bereich der Kultur – Theater, Tanz, Musikveranstaltungen und Kunst sind vielseitig und auf hohem Niveau.
Die Auswahl des Stadtteils Quartier Vauban als Deutschlands "Best Practice Projekt" zur UNO-Weltsiedlungskonferenz Habitat II 1996 machte das Projekt weltweit so bekannt, dass der Zustrom an Besuchergruppen noch heute ungebremst ist. Im Quartier Vauban wurde ein stark autoreduziertes Verkehrskonzept kombiniert mit einem effektiven ökologischen Nahwärmekonzept und dem Vorrang von privaten Baugruppen und genossenschaftlichen Selbsthilfemodellen vor Investoren bei der Grundstücksvergabe. Bei Führungen durch den Stadteil können Sie sich informieren über die Entwicklung des Projektes, über Häuser in Passivenergie-Technik, das Holz-Blockheizkraftwerk oder die Solasiedlung des Solararchitekten Rolf Disch.
Mit der neuen Messe wurde in Freiburg vor Jahren ein neues Messezentrum eröffnet, das viele interessante Veranstaltungen zu bieten hat. Das Hotel Paradies ist für Messebesucher sehr gut gelegen, die Messe schnell und einfach erreichbar mit Auto oder Nahverkehr.
Im Keidel Mineral-Thermalbad, das nur 3 km vom Hotel Paradies gelegen ist können Sie sich entspannen und erholen, medizinische Anwendungen erhalten oder römisch-irische Bäder genießen.
In St. Georgen, am Fuße des Schönbergs gelegen ist das Albertus Magnus Seminarhaus. Eine große Zahl an Kursen, Workshops und Vorträgen aus den Themenbereichen Pädagogik, Therapie, Ökologie, Kunst und Antroposophie werden hier angeboten, das Hotel Paradies bietet sich an als nahe gelegene Unterkunft.
Einen Ausflug auf den Schauinsland, den „Freiburger Hausberg“ sollten Sie nicht verpassen, eine Seilbahn bringt Sie auf 1220 m, der Berggipfel liegt auf 1284 m Höhe. Das Museums-Bergwerk mit seinem in 800 Jahren auf der Suche nach Silber, Blei und Zink im Schauinsland geschaffenen Grubengebäude ist mit ca. 100 km Länge auf 22 Etagen, das Größte des Schwarzwaldes.
http://www.freiburg.de
http://www.messe.freiburg.de
http://www.vauban.de
http://www.vauban.de/info/fuehrungen.html
http://www.keidel-bad.de
http://www.albertus-magnus-haus.de
http://www.bergwelt-schauinsland.de
http://www.schauinsland.de
http://www.tourismus-bw.de
Südschwarzwald
Über das Höllental geht es von Freiburg aus in den Schwarzwald. „Silva Nigra“, der von den Römern so benannte „düstere“ Urwald, war bereits im 17. Jahrhundert kahlgeschlagen. Das Bauholz wurde den Rhein hinab bis nach Holland getrieben, Bergbau und Glasindustrie gaben dem Wald den Rest. Zwischenzeitlich wurde der Wald wieder – zunächst als Monokultur mit Nadelbäumen - aufgeforstet. Inzwischen ist mehr als die Hälfte der Fläche wieder bewaldet, meist mit Mischwald, es sind jedoch auch einige kahle Flächen geblieben.
Im Vergleich zu ihrem Pendant dem linksrheinischen Urgebirge, den Vogesen, sind die Berge nicht ganz so hoch, trotzdem erreicht der Feldberg als höchste Bergkuppe im Schwarzwald mit 1493 m eine stattliche Höhe. Der mit 1414 m vielleicht schönste Berg des Schwarzwaldes, der Belchen, bietet einen grandiosen Ausblick auf Vogesen und Alpen, bei gutem Wetter ist sogar der Montblanc zu sehen.
Viele Seen laden ein, neben dem Klassiker, dem Titisee bei Hinterzarten auch der Größte, der Schluchsee oder der kleine Feldsee unter dem Feldberg. Vom Feldsee aus fließt ein Bach, der als Gutach den Titisee verlässt, sich mit Haslach und Rötenbach zur Wutach vereinigt und bald durch eine Schlucht schäumt. Die Wutachschlucht steht schon lange unter Naturschutz. Hier ist eine einzigartige Flora und Fauna anzutreffen, sie zu durchwandern (Wanderstiefel sind erforderlich) ist ein unvergleichliches Erlebnis, an das Sie sich noch lange erinnern werden.
Bei Oberried ist der Freizeitpark Steinwasen gelegen mit Wildpark, Rodelbahn, Hängeseilbrücke und vielen weiteren Attraktionen.
http://www.schwarzwald-sued.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzwald
http://www.feldberg-schwarzwald.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Wutach
http://www.steinwasen-park.de/
Kaiserstuhl
Der Kaiserstuhl ist ein kleines Gebirge vulkanischen Ursprungs das in der Rheinebene zwischen den Ausläufern des Schwarzwaldes und dem Rhein liegt. Er ist an höchster Stelle 557 m hoch, sein Höhenzug ist ca. 15 km lang und 12 km breit. Der Kaiserstuhl ist als „Toskana Deutschlands“ bekannt für exzellente Weine und eine ungewöhnliche Flora und Fauna. Alleine 36 Orchideenarten sind hier heimisch. Ihringen am Kaiserstuhl ist der wärmste Ort Deutschlands.
Die Gastronomie besitzt einen exzellenten Ruf - und dies gilt nicht nur für ein Gourmetrestaurant wie den schwarzen Adler in Oberbergen - dessen Küche seit Jahrzehnten zu den besten Deutschlands zählt, sondern auch für kleinere Gaststätten mit gutbürgerlicher Küche, Weinstuben und neuerdings etlichen Straußenwirtschaften, die einen Besuch lohnen. Im Weinbaumuseum in Achkarren erfahren Sie mehr über den Kaiserstühler Wein, die angebauten Rebsorten und die Entwicklung des Weinbaus am Kaiserstuhl.
http://www.kaiserstuhl.eu/
http://kaiserstuhl.net/
http://www.vogtsburg.de/
http://www.franz-keller.de/
Das Markgräflerland
Im heutigen Sprachgebrauch bezeichnet Markgräflerland das Oberrheingebiet mit seinen Weinbergen südlich von Freiburg bis Basel. Jedoch gehören hierzu auch die südwestlichen Ausläufer des Schwarzwalds, das Wiesental bei Hausen und das Kandertal, und weiter geht es bis Lörrach, die natürliche Begrenzung zur Schweiz hin und die Grenze zu Frankreich bilden der Rhein, Badenweiler, Blauen und Müllheim.
Das Land ist freundlich, nur leicht hügelig, die Landschaft ist durchzogen von Wiesen, Obstplantagen und Weingärten. Das milde Klima und der Lößboden machen das Land für den Weinbau besonders geeignet.
Der Markgräfler Radwanderweg führt von Freiburg/St. Georgen nach Müllheim und ist eine von vielen Fahrradrouten in der Regio, die für jeden etwas zu bieten haben.
Staufen, die Stadt, in der 1539 Dr. Faustus sein unseliges Ende genommen haben soll, ist eine historische, mittelalterliche Kleinstadt, deren Gebäude heute vom früheren Leben erzählen. Die weithin sichtbare Burgruine überragt die Straßen der Altstadt. Von Staufen aus geht es weiter ins Münstertal, das Sehenswürdigkeiten zu bieten hat wie das Besuchsbergwerk Teufelsgrund, den Kohlemeiler oder das barocke Kloster St. Trudbert. In Sulzburg sind die ottonische Klosterkirche und der jüdische Friedhof einen Abstecher wert. Im Wiesental liegt mit Schopfheim die älteste Stadt des Markgräflerlandes.
Das Wii-Wegli ist ein Wanderstrecke beginnend in Weil am Rhein, die über ca. 77 km in 4 Tagestouren durch Weinberge und die Landschaft des Markgräflerlandes nach Freiburg/St. Georgen führt. Hier ist eine wundervolle Natur zu erleben und es ist auch möglich vieles über den Weinanbau in der Region zu erfahren. Die Wanderstrecke endet (oder beginnt...) in Freiburg/St. Georgen mit dem Wein- und Geschichtslehrpfad St. Georgen ganz in der Nähe des Hotel-Weingutes Paradies.
http://www.tourismus-markgraeflerland.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Markgr%C3%A4flerland
http://www.cujai.de/touren/index.html
http://www.wii-wegli.de/de/wiiwegli/index.php
Basel
Drittgrößte Stadt der Schweiz, Zentrum der Pharmazie-Industrie, internationaler Banken- und Handelsplatz.
Basel ist eine humanistisch geprägte Universitätsstadt, die Hochschule -1460 gegründet - ist die Älteste der Schweiz.
Es ist auch die schweizer "Kulturhauptstadt" - eine Stadt der der Musik, des Theaters - und nicht zuletzt eine der beutendsten Museumsstädte Europas.
Augusta Raurica ist eine römische Siedlung nahe Basel, eine Koloniegründung die wohl ebenso wie die zu Straßburg gehörende römische Kolonie zurückgeführt werden kann auf Kaiser Augustus, ca. 15 vor Christus. Das Museum mit den Ausgrabungen in Augst ist ein großes archäologisches Freilichtmuseum und der meistbesuchte touristische Ort Basel-Land.
http://www.basel.ch/de/basel/home
http://www.museenbasel.ch/
http://www.theater-basel.ch/
http://www.baselland.ch/docs/kultur/augustaraurica/menu/index.php
Elsass
Dieser wunderschöne Landstrich hat eine bewegte Vergangenheit. Das Elsass war mal französisches, dann wieder deutsches Staatsgebiet, die Menschen befanden sich immer wieder zwischen den Stühlen. Im 16. Jahrhundert wütete der 30jährige Krieg und die Pest dezimierte die Bevölkerung. Bald darauf wanderten in das Land viele Ungarn ein, was sich heute noch bemerkbar macht an Familiennamen wie „Ungerer“, den auch eine der bekanntesten elsässer Persönlichkeiten trägt, der Künstler Tomi Ungerer.
Heute wird im Elsass vorwiegend französisch gesprochen, auch mit den Touristen, was aber nicht unbedingt bedeutet, dass untereinander immer französisch gesprochen würde, das elsässische hat im Privaten überlebt.
Die elsässische Küche ist berühmt. Es gibt eine Reihe von Restaurants auf absolutem Top-Niveau, wie z.B. das Sterne Restaurant Auberge de lìll von Paul Haeberlin in Illhäusern.
Das Écomusée d'Alsace in Ungersheim ist das größte Freilichtmuseum Frankreichs. 70 historische Bauten wurden hier wieder errichtet. Vorführungen in Werkstätten geben Einblicke in frühere Zeiten und das traditionelle Leben auf dem Land. Im Museumsdorf leben Pferde, Kühe, Ziegen, Enten, Gänse, Störche und andere Tiere. Es gibt eine Bäckerei, Schule, Wassermühle, Töpferei usw. Dem Écomusée angeschlossen ist das ehemalige Grubengelände Rodolphe, in dem bis ins Jahr 1976 Kalibergbau betrieben wurde.
Die größeren Städte, wie das eher industriell geprägte Moulhouse oder Colmar mit seinem Viertel "Petite Venise" und dem Isenheimer Altar, dem Hauptwerk von Matthias Grünewald, haben ebenso Ihren ganz eigenen Reiz wie die kleineren pituresken Orte zu denen z.B. Kaisersberg gehört, der Geburtsort von Albert Schweizer.
Die große elsässische Metropole ist
Straßburg, Sitz des Europaparlaments, des Europarates, des europäischen TV-Senders ARTE.
Die Grande Île, die historische Altstadt Straßburgs wird von einem Nebenarm des Rheins durchflossen. Das Wahrzeichen der Stadt, das grandiose Münster, gehört zu den bedeutendsten Kathedralen der europäischen Kulturgeschichte.
Straßburg bietet ein breitgefächertes Kulturangebot. Erst vor kurzem wurde in Straßburg die neue Konzerthalle Zénith eröffnet, die Platz für 10000 Besucher bietet und damit die größte Konzerthalle Frankreichs ist.
http://www.tourisme-alsace.com/de/kurzubersicht-uber-elsass/
http://www.tomiungerer.com/
http://www.eco-museum.org/freilichtmuseum/index.php
http://www.colmar.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Parlament
http://www.arte.tv/de
http://www.ot-strasbourg.com/?lang=de
Vogesen
Das Elsass ist die Region Europas mit der größten Anzahl an Burgen. Die Hohkönigsburg, eines der meistbesuchten Baudenkmäler Frankreichs, ist dabei die berühmteste von allen. Bereits 1147 von den Herzögen von Lothringen erbaut ist sie das einzige im Elsass gelegene französische Nationaldenkmal.
Der Odilienberg wird als heiliger Berg des Elsaß bezeichnet. Hier wurde von der heiligen Odilia, der Schutzpatronin des Elsass im 7. Jahrhundert ein Kloster gegründet. Der Berg ist ein beliebtes Ausflugsziel und ist auch für Wanderer ein interessantes Terrain. Auch aus der früherer Zeit finden sich hier mit der Heidenmauer, einem Ringwall, interessante Relikte.
Der größte Berg der Vogesen ist mit 1424 Meter der Grand Ballon, der große Belchen. Gemeinsam mit dem Petit Ballon, dem schweizer Belchen (Belchenflue) und dem deutschen Belchen bilden Sie laut jüngerer Forschung eine Art natürliches, aber komplexes frühzeitliches Himmelsobservatorium. Die Peilachsen der Gipfel ermöglichen die Ermittlung von Tagundnachtgleiche und Sommer- und Wintersonnwende. Fünf Berge in der Regio tragen den Namen Belchen, der vielleicht aus keltischer Zeit hergeleitet werden kann von Belenus, dem keltischen Sonnengott.
Entlang des Vogesenkammes finden sich viele hochgelegene Bergbauernhöfe, die Fermes, die vielfach deftige Mahlzeiten und manchmal auch einfache Unterkünfte anbieten, sie sind ein beliebtes Ausflugsziel insbesondere für Wanderer und Naturliebhaber.
Der Affenberg, der Montagne des Singes ist ein Waldgebiet bei Kintzheim im Elsass. Ein Rundweg führt Sie in ein Waldstück von 24 Hektar, in dem rund 280 Berberaffen völlig frei leben.
http://www.tourisme-alsace.com/de/geografie-elsass/elsass-vogesen.html
http://www.haut-koenigsbourg.fr
http://www.odilienberg.net/heute/de/
http://als.wikipedia.org/wiki/Grosser_Belchen
http://www.frohe-einkehr.de/Fermes-Auberges/fermes-auberges.html
http://www.montagnedessinges.com/allemand/index.htm
Europapark
Der Europa-Park Rust nahe der A5 zwischen Freiburg und Offenburg ist einer der größten Vergnügungsparks Deutschlands und einer der besucherstärksten Freizeitparks der Welt. Der Europapark bietet eine Mischung aus länderbezogenen Themenbereichen, Fahrattraktionen und Parkanlagen. Zum Park gehören zudem ein Kino und mehrere Erlebnishotels, zuletzt dazgekommen ist das 4-Sterne Hotel Santa Isabel im Stile eines portugiesischen Klosters.
Zu den Hauptattraktionen zählen die Achterbahnen, vor allem Silver Star, die in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz entstandene höchste und bis vor kurzem schnellste Achterbahn Europas. Der Wartebereich der Bahn wird durch ein von Mercedes-Benz ausgestattetes Museum geführt.
Daneben gibt es mit der Wasserachterbahn Poseidon, die erste Anlage dieser Art in Europa. Bei der Achterbahn Euro-Mir sitzt man in Gondeln, die sich während der Fahrt drehen, so dass man teilweise rückwärts fährt. Erst kürzlich wurde der Park um den interaktiven Darkride „Abenteuer Atlantis“ im griechischen Themenbereich erweitert.
http://www.europapark.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Europa-Park